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Gasgrills vs Holzkohlegrills

Gasgrills vs Holzkohlegrills

Über BBQ

So unterschiedlich und so komplementär: die Gasgrills vs Holzkohlegrills.

Die Gas- und Holzkohlegrills haben jeweils ihre leidenschaftlichen Befürworter bzw. ihre überzeugten Gegner. Während die Europäer Holzkohle bevorzugen, lieben die Engländer vor allem die Gasgrills. 

Die verschiedenen Geräte werden auf unterschiedliche Weise benutzt. Sie ergänzen sich perfekt, und Sie können sie deshalb alle kaufen. Auf diese Weise können Sie Ihre Grillzubereitungen nach Ihrem Geschmack genießen.

 

Holzkohle

Ein Holzkohlegrill von durchschnittlicher Qualität hat an der Oberfläche eine Mindesttemperatur von 500°. Diese Temperatur ist ideal, um beispielsweise ein Entrecote zu grillen oder es „saignant“ (blutig, nicht durchgebraten) zuzubereiten.

Bei den traditionellen Holzkohlegrills brauchen Sie sehr viel Geduld, da allein das Anzünden eines vollwertigen Holzkohlefeuers ca. vierzig Minuten dauert. barbecook® hat diese Zeit mit dem Quickstart® System verkürzt. Damit können Sie jedes Holzkohlefeuer mit Zeitungspapier anzünden und nach einer Viertelstunde zu grillen beginnen.

Bei einer Zubereitung auf Holzkohle können Sie die Höhe der Bratroste und die Flammenstärke regeln. Nach dem Grillen müssen Sie nur noch die Asche und Verbrennungsrückstände entfernen. Der Bratrost wird durch die starke Hitze beim nächsten Grillen sterilisiert.

Grillen auf einem schön glühenden Holzkohlefeuer ist ganz angenehm. Viele Liebhaber können nicht auf das gesellige Ambiente verzichten.

 

Gas

Ein Gasgrill erreicht eine Temperatur zwischen 200° und 250°, was perfekt für zeitaufwendigere Zubereitungen wie das Grillen von Huhn ist. Außerdem ist die Hitze eines Gasgrills feuchter und deshalb ideal für Fisch geeignet.

Auch der Gasgrill muss ca. eine Viertelstunde vorgeheizt werden, damit der Bratrost heiß genug ist. Im Hinblick auf eine möglichst hohe Effizienz waren die älteren Modelle mit Lavasteinen versehen. Heute werden diese durch Platten ersetzt, die die Wärme verteilen und ein besseres Ergebnis bringen. Außerdem sind sie hygienischer als die porösen Lavasteine.

Für Gasgrills müssen Sie den Stand des Bratrosts nicht anpassen, da die Temperatur über Regelknöpfe eingestellt wird.Bei Gasgrills ist die Flammenbildung weniger stark als bei Holzgrills, da ihre Temperaturen niedriger sind.

Einer der großen Vorteile ist die Art der Verbrennung. Angesichts des großen Gasflascheninhalts kann der Grill mehrmals damit brennen. Nach dem Grillen empfiehlt es sich, den Grill eine Viertelstunde brennen zu lassen, um das Gerät zu reinigen. Auch der Deckel, die Wanne und die Wärmeplatte müssen gereinigt werden.

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